Mitglied der Vereinigung freier Missionsgemeinden


Mitglieder des Verbandes evangelischer Freikirchen VFG


Mitglieder der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA

Wer wir sind

Die Freie Missionsgemeinde Zürich besteht seit 1968 und ist eine Freikirche, die sich zur protestantischen Konfession zählt. Während die Evangelische Landeskirche eine Volkskirche ist, in der man meist durch die Entscheidung der Eltern Mitglied wird, ist die Freie Missionsgemeinde eine Bekenntniskirche, der man sich aufgrund eigener Entscheidung anschliesst.

Was wir glauben

Wir glauben, dass Jesus nicht nur ein Religionsstifter unter vielen war, sondern dass er – wie es schon die alten christlichen Glaubensbekenntnisse sagen – zugleich Mensch und Gott war. Wir glauben, dass es möglich ist, zu ihm eine persönliche Beziehung zu haben. Diese persönliche Beziehung erfahren und pflegen wir in Gottesdienst und Alltag. Die Bibel ist unser Massstab für Lehre, Glauben und Leben.


Was wir tun

Wie bei andern Kirchen auch steht bei uns der Sonntagsgottesdienst im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Die Predigt soll dazu verhelfen, die Lehren Jesu im Alltag zu praktizieren. Damit ganze Familien teilnehmen können, gibt es gleichzeitig einen Kinder-Sonntags-Treff (KISO-Treff) und einen Kinderhütedienst. Daneben umfasst unser Programm verschiedenste Angebote: Jugendgruppe, Frauenfrühstück, Hausbibelkreise, in denen wir Bibeltexte auf ihren Bezug zu heute untersuchen und Gebetstreffen. Bei diesen Anlässen soll natürlich auch der persönliche Kontakt nicht zu kurz kommen. Es ist uns ein Anliegen, dass sich unsere Mitglieder je nach Begabung und Zeit sozial engagieren.


Wo es uns überall gibt

Die Freie Missionsgemeinde Zürich gehört zur Vereinigung Freier Missionsgemeinden VFMG, der rund 50 Gemeinden in der Schweiz angehören. Dank diesem Verband ist es u.a. möglich, ein Altersheim zu führen. Im benachbarten Ausland führt die VFMG auch Missionsstationen, wo selbständige Gemeinden entstanden sind und wo auch praktische Hilfe angeboten wird (Heim für Sozialwaisen und ledige Mütter in Sizilien, Unterstützung bei Naturkatastrophen usw.). Sie unterstützt auch Alphabetisierungsprojekte in Entwicklungsländern.

Wie wir organisiert sind

Wir sind gemäss schweizerischem Vereinsrecht im Sinn von Art. 60ff ZGB organisiert und verfügen über demokratische Strukturen. So wählt die Gemeindeversammlung die Hauptverantwortlichen, beschliesst über Finanzgeschäfte und Statutenänderungen sowie über Anträge der Mitglieder. Die Finanzierung erfolgt durch freiwillige Spenden der Mitglieder.

Wir pflegen Kontakte zu andern Kirchen und sind Mitglied im Verband Evangelischer Freikirchen und Gemeinschaften (VFG) und in der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA). Grössere Anlässe organisieren wir gemeinsam mit den Freien Evangelischen Gemeinden und den Chrischonagemeinden, teilweise auch mit weiteren Freikirchen wie Heilsarmee, Evang. methodistische Kirche und mit der Evangelisch-Reformierten Landeskirche. Wir grenzen uns aber gegenüber Sekten ab, welche die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kirche oder Gruppe als zentral erachten oder Sonderlehren vertreten, die in der Bibel nicht zu finden sind. 


Elim Begegnungszentrum

1997 kaufte die Freie Missionsgemeinde die Liegenschaft Habsburgstrasse 17 (Elim-Kapelle) von der Evangelisch-Methodistischen Kirche. Den Namen Elim gaben 1899 die Erbauer der Kirche in Erinnerung an eine Oase in der Wüste Sinai. Dort rasteten die Israeliten bei ihrem Auszug aus Ägypten etwa 1500 v. Chr. "Elim" ist hebräisch und heisst "Bäume": Nach 2. Mose 15,27 hatte es nämlich in Elim 70 Palmen.
Die Freie Missionsgemeinde behielt den im Quartier bekannten Namen Elim bei.